Das KlimaSeniorinnen-Urteil darf nicht ignoriert werden!

  • Die KlimaSeniorinnen konnten einen riesigen Erfolg fürs Klima erzielen. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte bestätigt, was die Wissenschaft schon lange sagt: Die Klimakrise gefährdet unsere Gesundheit. 
  • Doch nun will der Ständerat, dass die Schweiz dieses Urteil ignoriert. 
  • Das dürfen wir nicht zulassen! Wir fordern vom Bundesrat, dass er seiner Verantwortung für den Klimaschutz endlich nachkommt. 

Unterzeichne die gemeinsame Petition der GRÜNEN und Jungen Grünen!

Das KlimaSeniorinnen-Urteil darf nicht ignoriert werden!

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte bestätigt, was die Wissenschaft schon lange sagt: Die Klimakrise gefährdet unsere Gesundheit. Es braucht dringend einen Kurswechsel! Dass nun der Ständerat dieses Urteil ignorieren will, ist ein Angriff auf alle, die von den Folgen der Klimakrise betroffen sind. Das dürfen wir nicht hinnehmen! Deshalb fordern wir vom Bundesrat, dass er seiner Verantwortung für den Klimaschutz endlich nachkommt.  

Unterzeichne jetzt die Petition an den Bundesrat!

Hitze macht uns krank. Die Klimaerhitzung schreitet immer rasanter voran und bedroht die Gesundheit, das Wohlergehen und die Lebensqualität von immer mehr Menschen. In der Schweiz sind vor allem ältere Menschen, ganz besonders Frauen von Hitzewellen betroffen. Es sind unsere Mütter und Grossmütter, die ein erhöhtes Risiko haben, wegen der Klimakrise frühzeitig zu sterben. 

Die Schweiz erreicht ihre Klimaziele nicht und ist drauf und dran die gesetzten Ziele des Pariser Klimaabkommens zu verpassen. Der Bundesrat muss endlich handeln und alles dafür tun, die Klimakrise zu bremsen. Er hat die Verantwortung, die Gesundheit aller Menschen zu schützen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat dies mit seinem Klimaseniorinnen-Urteil bekräftigt. 

Wir fordern den Bundesrat auf:

  • seiner Verantwortung für den Klimaschutz nachzukommen.
  • das Klimaschutz-Gesetz konsequent umzusetzen und dabei auch den Finanzplatz und die öffentliche Verwaltung in die Pflicht zu nehmen. 
  • ein neues CO2-Gesetz auszuarbeiten und die Treibhausgasemissionen mit sozial gerechten Massnahmen schnellstmöglich auf netto null zu bringen.

Bereits 2723 Personen haben die Petition an den Bundesrat unterzeichnet. Erhöhen wir den Druck gemeinsam weiter!

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