zwei Frauen an der Pride
© European Greens

Das Wichtigste in Kürze

  • 2019 gründeten wir das Netzwerk Green LGBTIQ+ in Bern.
  • Das Netzwerk Green LGBTIQ+ fördert die Vernetzung und den Austausch unter grünen LGBTIQ+ und unter Menschen, die sich im Bereich der LGBTIQ+ Politik engagieren.
  • Mit dem Netzwerk stärken wir die Zusammenarbeit unter GRÜNEN aus allen Landesteilen und identifizieren politische Handlungsfelder im Bereich LGBTIQ+.
  • Mit dem Netzwerk fördern wir die Gleichstellung von LGBTIQ+. Und setzen wir uns engagiert gegen jegliche Diskriminierung von LGBTIQ+ ein.
  • Als Mitglied des Netzwerks kannst du an regelmässigen Vernetzungs-Treffen teilnehmen und erfährst immer, was in Sachen LGBTIQ+ läuft. Werde noch heute Teil des Netzwerk Green LGBTIQ+!
  • Das nächste Mal treffen wir uns am 3. September in Bern!

Wir freuen uns auf dich!

Warum ein Netzwerk Green LGBTIQ+?

Weil die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung von LGBTIQ+ (Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transmenschen, intergeschlechtlichen und queeren Menschen) noch lange nicht  erreicht sind, gründen wir GRÜNE das Netzwerk Green LGBTIQ+. Das Netzwerk soll die Zusammenarbeit unter grünen LGBTIQ+ aus allen Landesteilen stärken. Es bietet allen, die sich im Bereich der LGBTIQ+ Politik engagieren möchten, eine Plattform, wo politische Handlungsfelder identifiziert und Strategien debattiert werden.

Die GRÜNEN, eine Pionierpartei

In der Schweiz legt keine andere Partei den Akzent so stark auf die gesellschaftliche Öffnung wie die GRÜNEN. Seit ihrer Gründung setzen sich die GRÜNEN für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transmenschen, intergeschlechtlichen und queeren Menschen ein. Viel früher als andere Parteien haben sich die GRÜNEN mit diversen Vorstössen für die Gleichstellung von LGBTIQ+ engagiert: Sie forderten beispielsweise die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner*innen (1998), die Aufnahme der geschlechtsspezifischen Verfolgung als Verfolgungsgrund im Asylgesetz (2009), das Recht auf Adoption für Personen, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben (2010), die Aufhebung der Einschränkungen beim Blutspenden (2012), die Gleichbehandlung der eingetragenen Partnerschaft und der Ehe im Einbürgerungsverfahren (2013). Erfahre hier mehr über unsere Forderungen. 

Trete jetzt dem Netzwerk Green LGBTIQ+ bei und folge uns auf Twitter!

Sei dabei am 3. September!

1998 forderten wir im Parlament erstmals die Ehe für alle. Dieses Jahr tritt sie endlich in Kraft. Das zeigt: Wenn wir gemeinsam dranbleiben, kommen wir vorwärts. Doch bis zur tatsächlichen Gleichstellung von queeren Menschen gibt’s noch viel zu tun. Dafür engagieren wir uns in diesem Netzwerk. Am 3. September treffen wir uns das nächste Mal in Bern. Wir gehen am Nachmittag gemeinsam ins Kino und schauen den Film Rafiki, der die Geschichte von zwei Jugendlichen aus dem kenianischen Nairobi zeigt. Sie verlieben sich – in einer Gesellschaft, in der Homosexualität nicht akzeptiert ist. Im Anschluss wollen wir uns über den Film austauschen. Danach haben wir beim Apéro die Möglichkeit uns noch besser kennenzulernen und auszutauschen.

Ich melde mich für das Treffen am 3. September an

Wir freuen uns auf dich! 

Falls du Fragen zum Netzwerk Green LGBTIQ+ hast, melde dich gerne bei: