An ihrer Versammlung vom 31. August in Jona läuten die Delegierten der GRÜNEN Schweiz den Schlussspurt der grünen Wahlkampagne zur #Klimawahl2019 ein.

Im Zentrum der Delegiertenversammlung steht ein klimapolitisches Manifest. Wir brauchen tiefgreifende Reformen bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um innerhalb der ökologischen Grenzen unseres Planeten eine hohe Lebensqualität für alle zu schaffen. Der Wandel gelingt nur, wenn wir ihn demokratisch und gemeinsam mit den Bürger*innen anpacken. So wie es die GRÜNEN in den Kantonen und Gemeinden tun.

Auch wenn die Ständeratskommission das CO2-Gesetz verbessern will, sind die vorgeschlagenen Massnahmen noch längst nicht ausreichend, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Nur mit dem Druck der Klimabewegung und einer Stärkung der GRÜNEN im nationalen Parlament werden die nötigen Schritte mehrheitsfähig. Die Wahlen im Herbst werden deshalb zur Klimawahl. Und sie sind auch für das soziale Klima in der Schweiz entscheidend, wie Präsidentin Regula Rytz in ihrer Eingangsrede aufzeigen wird.

Am Nachmittag beschliessen die Delegierten über Resolutionen zur digitalen Nachhaltigkeit und zum Mercosur-Freihandelsabkommen. Betreffend Mercosur fordern die GRÜNEN vom Bundesrat eine referendumsfähige Vorlage. Sie wollen Freihandelsabkommen mit Ländern verhindern, die das Klimaschutzabkommen von Paris mit Füssen treten.

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