Die Klimakrise ist eine Realität mit verheerenden Auswirkungen. Die aktuelle Revision des CO2-Gesetzes ist ein wichtiger erster Schritt zur Erreichung der Pariser Klimaziele, es braucht aber zwingend weitere Massnahmen. Die GRÜNEN wollen die Abhängigkeit von endlichen Ressourcen und fossilen Energien so rasch als möglich beenden und der grüne Klimaplan sieht vor, dass die Schweiz ab 2040 klimapositiv ist. Nach Corona wollen die GRÜNEN nicht zurück zur grauen Wirtschaft von gestern sondern vorwärts zur grünen Wirtschaft von Morgen, in einer sozialen und solidarischen Gesellschaft. 

Um diesen ökologischen und sozialen Umbau unserer Gesellschaft weiter voranzutreiben, setzen sich die GRÜNEN für einen Green New Deal ein. Die Delegierten werden an der ersten Delegiertenversammlung unter dem Präsidium von Balthasar Glättli darüber befinden, wie mit einem Green New Deal die Weichen für eine grüne Zukunft von morgen gestellt werden.

Am Nachmittag fassen die Delegierten die Parolen zum zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub und zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Zur Kündigungsinitiative haben die GRÜNEN Schweiz bereits an der Delegiertenversammlung im Januar ohne Gegenstimmen die Nein-Parole beschlossen. Zur Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten) und zur Änderung des Jagdgesetzes hat der Vorstand die Nein-Parole beschlossen.

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