AKW-Verbot kippen? Nicht mit uns!
Bereits 2014 Menschen haben sich eingetragen. Schaffen wir 5000?
Atomkraft? Nach wie vor: Nein, danke!
- Bundesrat Rösti und die rechten Parteien wollen den Bau neuer Atomkraftwerke erlauben. Das ist nicht nur aus Sicht des Klimas eine absurde Idee, sondern auch mit enormen Kosten verbunden.
- Die Stimmbevölkerung hat 2017 den Atomausstieg beschlossen. Das AKW-Revival ist demokratiepolitisch äusserst fragwürdig.
- Wenn die rechten Parteien damit durchkommen, bleibt uns nur eine Möglichkeit: das Referendum. Hilfst du mit, die nötigen Unterschriften zu sammeln?
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Bestelle dir auch deine «Atomkraft? Nein danke!»-Fahne. Je mehr wir sind, desto klarer die Botschaft: Nein zu neuen AKWs!
Ein neues AKW trägt nicht zur Energiewende bei. Bis es Strom produzieren kann, vergehen Jahrzehnte. Auch sind AKW immer mit einem grossen Sicherheitsrisiko verbunden und das Abfallproblem ist und bleibt ungelöst.
Die Stimmbevölkerung hat sich mit ihrem Ja zur Energiestrategie 2050 klar gegen den Bau neuer AKWs ausgesprochen. Und: Nicht einmal die Stromkonzerne wollen neue AKW bauen! Ohne massive Subventionen sind neue AKW nicht bezahlbar. Es gibt längst saubere, günstigere und schneller verfügbare erneuerbare Alternativen zur Atomkraft.
Wir wissen: Wollen wir Klima und Umwelt schützen, müssen wir die Energiewende beschleunigen – nicht neue AKWs bauen! Zum Beispiel mit unserer Solar-Initiative.
Trotzdem will Bundesrat Albert Rösti und die rechte Parlamentsmehrheit den Bau neuer Atomkraftwerke erlauben. Damit tritt er den 2017 von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung beschlossenen Atom-Ausstieg mit Füssen.
Wenn die bürgerlichen Parteien sich durchsetzen und der Volksentscheid zum Atom-Ausstieg nicht beachtet wird, müssen wir das Referendum ergreifen. Danke, dass du uns bei diesem Vorhaben unterstützt!