***Unter Vorbehalt der Parolenfassung an der Delegiertenversammlung am 24. Oktober 2020***

Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt (Konzernverantwortungsinitiative)

  • Die Schweiz ist Globalisierungsweltmeisterin: Pro Einwohner*in zählt sie die meisten internationalen Konzerne. Viele von ihnen sind in heiklen Bereichen tätig, beispielsweise im Rohstoffhandel oder im Land- und Ernährungswirtschaftssektor. Darum sagen wir: Globale Geschäfte, globale Verantwortung!
  • Für die Glaubwürdigkeit und den Ruf der Schweiz: Zahlreiche europäische Länder und OECD-Staaten verfügen bereits über Gesetze für Konzerne, die im Ausland agieren. Bilden wir nicht das Schlusslicht!
  • Für wirksame Massnahmen, nein zum fadenscheinigen Gegenvorschlag: Der Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative beinhaltet lediglich unverbindliche Massnahmen. Diese reichen nicht aus, um weitere Skandale zu verhindern. Nur die Initiative selber kann wirklich etwas bewirken.

Ja zur Konzernverantwortungsinitiative 

Volksinitiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten» (Kriegsgeschäfte-Initiative)

  • Für eine Politik des Friedens und der Abrüstung: Die von Schweizer Finanzinstituten verwalteten Milliarden dürfen nicht weiter die Kriege dieser Welt finanzieren.
  • Für eine glaubwürdige und kohärente Aussenpolitik: Schweizer Geld darf nicht Konflikte nähren, welche die Schweiz auf friedlichem Weg zu lösen versucht.
  • Nachhaltige Investitionen jetzt: Die Schweiz ist einer der weltweit wichtigsten Finanzplätze. Sie muss endlich Verantwortung übernehmen.

Ja zur Kriegsgeschäfte-Initiative