Ja zur Feuerwerksinitiative
Ja zur Einschränkung von lautem Feuerwerk am 29. November
- Lautes Feuerwerk richtet Jahr für Jahr Schäden an. Wildtiere geraten in Panik, Menschen leiden unter dem Lärm und unsere Umwelt wird belastet.
- Die Feuerwerks-Initiative schützt Mensch und Tier vor lärmigem und knalligem Feuerwerk. Gleichzeitig werden Vulkane und andere ähnliches Feuerwerk nicht eingeschränkt.
- Für grosse Anlässe, wie bei den 1.-August-Feiern sind kantonale Ausnahmen möglich
Feuerwerk ist schädlich für die Umwelt und unsere Gesellschaft
Beim Zünden von Feuerwerkskörpern entstehen pro Jahr etwa 1300 Tonnen Abfall, die zu einem grossen Teil im öffentlichen Raum und auf landwirtschaftlichen Nutzflächen liegen bleiben. Nebst diesem Abfall setzt Feuerwerk auch verschiedene Schadstoffe frei. Diese gelangen als Niederschlag in Böden und Gewässer und schliesslich in unsere Körper.
Feuerwerk ist schädlich für Tiere
Die plötzlichen knallenden Geräusche lösen bei Tieren Stress und Panikreaktionen aus. Sowohl Haustiere, Nutztiere aber auch insbesondre Wildtiere leiden darunter. Wildtiere werden durch lautes Feuerwerk aufgeschreckt und gerade an Silvester aus dem Winterschlaf gerissen und geschwächt.
Die Initiative ermöglicht weiterhin Feuerwerke bei grossen gemeinschaftlichen Versammlungen. So sind bei grossen Anlässen, wie bei den 1.-August-Feiern kantonale Ausnahmen möglich. Zudem bleiben Feuerwerkskörper, die keinen Lärm erzeugen, wie Bengalhölzer oder Vulkane, weiterhin erlaubt.
Weitere Abstimmungen am 29. November
Nebst der Feuerwerksinitiative kommen am 29. November auch noch die Lockerung des Kriegsmaterialgesetz, die Zusatzfinanzierung der AHV und die Steuerinitiative der Mitte zur Abstimmung.
Entdecke jetzt unsere Argumente und Parolen